Ich mag Liam Lynch… 07Okt07 | 0

Neue Fotos 06Okt07 | 0

Ich war mal wieder auf Fototour. Hier ein paar Bilder vom Bahnhof in Weidenau.

Bahnhof Weidenau

mehr Bilder nach dem Cut… [...]

Der kleine Tod… 25Sep07 | 0

…gefällt uns doch allen…

Die Rede ist natürlich vom menschlichen Orgasmus.

Genau mit diesem beschäftigt sich auch die Internetseite Beautiful Agony.
Das Konzept der Seite ist, die Schönheit des menschlichen Orgasmus mittels Video zu portraitieren. Nein, in Porno artet das Ganze nicht aus. Erotisch ist es, keine Frage. Doch die Nacktheit spielt sich nur vom Hals an aufwärts ab. Zu sehen sind lediglich die Gesichter der Personen. Es handelt sich ausschliesslich um private Videos.
Die Zuschauer (und auch die Seitenbetreiber) wissen nicht, wie es zum Orgasmus kommt. Das Einzige was man weiss ist, dass es echt ist.

Das Seitenkonzept ist wirklich spannend und faszinierend und hätte für mich den Stellenwert eines Kunstprojektes, das durchaus Aufsehen erregen könnte, wäre da nicht ein kleiner, aber entscheidender Haken:
Es handelt sich um eine kommerzielle Seite und um sich die Videos anschauen zu können, muss man Geld bezahlen. Dadurch disqualifiziert sich die Seite selber und raubt sich jeden künstlerischen Anspruch.

Schade eigentlich, denn das Konzept war genial…

Alle Voyeure sollten für ein Beispielvideo auf den Artikel klicken:

[...]

Hinter der Sonne 03Mai07 | 1

Bereitet Euch auf die ultimative Hörspielerfahrung vor – “Hinter der Sonne”

Die Hörspielpremiere von Sebastian Fitzek und Christian Mayer.

Erlebt, wie die Grenzen unserer Welt verschwimmen, wie alles in Frage gestellt wird, was wir als normal betrachten. Folgt den beiden Studenten Viktor und Konstantin auf ihrem wahnwitzigen Abenteuer. Folgt ihnen auf ihrer Suche nach einem brutalen Frauenmörder, der sogar Jack the Ripper in den Schatten stellt. Oder sind sie gar selbst in die geheimnisvollen Morde verstrickt?

Hinter der Sonne

A Headbangers Journey 29Apr07 | 2

Folgendes Fundstück, das ich bei Google Video gefunden habe, möchte ich Euch ans Herz legen:
“A Headbangers Journey” von Sam Dunn. Es handelt sich um eine rund anderthalbstündige Dokumentation über Heavy Metal. Beleuchtet werden viele Facetten des Heavy Metal, angefangen von den Wurzeln der Musikrichtung, über die Zensur und das Frauenbild im Heavy Metal, bis hin zum angeblichen Satanismus. Es lohnt sich mal in den Film rein zu schauen.

Er kann hier angesehen und runter geladen werden:
Klick mich

Bühners Party 29Apr07 | 0

Wo ich gerade bei Fotos war:
Mir ist aufgefallen, dass ich die Fotos von Bühner Party noch gar nicht hochgeladen hab.

Ab sofort gibt die Fotos hier

Budapest 06/07 29Apr07 | 0

Neulich hab ich mal wieder durch mein Fotoarchiv gestöbert. Und was fiel mir da in die Hände?
Die Fotos von meinem Urlaub in Budapest über Silvester.
Das war eine tolle Zeit.
An dieser Stelle noch einmal einen Gruß und Dank an meine (möglicherweise) angehende Verwandtschaft ;)

Budapest

Joost TV – Betatest 13Apr07 | 0

Joostâ„¢

Ich bin jetzt stolzer Betatester bei Joost. Das ist eine vielversprechende Technologie:

Joost ist eine Software, die mit Hilfe der P2P Übertragungstechnologie TV-Sendungen und andere Videos über das Internet verbreiten soll. Sobald genügend (aktuelle) Inhalte vorhanden sind, soll das Programm (möglicherweise diesen Mai) den Beta-Status verlassen und aktuelle Fernsehinhalte online anbieten.

Mehr dazu später.

Joost ist übrigens hier zu finden: http://www.joost.com/

Von verschwundenen Lebensmitteln…Wohin sind eigentlich Yes-Torties verschwunden? 13Feb07 | 6

Nun ist es nach langer Zeit wieder so weit, ein neuer Blog-Eintrag.

Wer kennt das nicht, plötzlich verspürt man einen Heisshunger auf etwas Süßes. Oft hat das Schleckermäulchen in einem sogar das Verlangen auf eine bestimmte Süßigkeit. In meinem Fall handelte es sich um “Yes-Torties”.

Ihr erinnert Euch: Ein Ehepaar ist beim Camping, es regnet und plötzlich fällt der berühmte Satz “Und das an meinem Geburtstag…”. Was macht der vorbildliche Ehemann? Genau! Er zaubert ein Yes-Tortie mit einer kleinen Geburtstagskerze aus dem Nichts und stimmt ein liebevollen “Happy Birthday” an.
Ich hatte zwar nicht Geburtstag, aber trotzdem empfand ich das Verlangen nach einem leckeren “Yes-Tortie”. Ich habe mir die Autoschlüssel geschnappt und bin geradewegs zum nächsten Supermarkt gefahren. Aber was war das? Kein Yes-Tortie weit und breit. Gut, die haben keine Yes-Torties vorrätig, das kann ja mal passieren.
Beim nächsten Supermarkt das gleiche und beim nächsten auch. Spätestens dann dämmerte es mir, das kann kein Zufall sein. Und ich sollte Recht behalten. Mein Recherchen haben ergeben, dass klammheimlich Yes-Torties aus dem Sortminent genommen wurden.
Ich war baff!
Wie konnte das passieren?
Still und heimlich ist ein Relikt aus meiner Jugend, eine Institution meiner Kindheit aus den Geschäften verschwunden. Ich konnte es kaum glauben.

Nun, nach etlichen Monaten bin ich bei einem Tankstellenbesuch auf folgendes gestoßen:

Yes-Torties

Yes-Torties

“Relax” von Kuchenmeister.
Aber das sieht doch aus wie “Yes-Torties”. Ich konnte der Versuchung natürlich nicht widerstehen und habe den potentiellen “Yes-Tortie”-Erben sofort gekauft. Wieder zuhause angekommen habe Ich mir die Verpackung näher angeschaut. Es war ein 5er-Pack “Relax”. In meinem Fall handelte es sich um Caramel in Milchschokolade. Es gibt aber auch noch eine Version mit Schokoladengeschmack.
Schnell habe ich die Packung aufgerissen. Als Inhalt hat mich das Folgende erwartet:

Yes-Torties

Wow! Das sieht ja original wie ein Yes-Tortie aus. Ich war beeindruckt. Aber nun weiter zum Geschmackstest.
Ich wurde nicht enttäuscht. Es sah nicht nur so aus wie ein “Yes-Tortie”, es schmeckte auch noch so. Ein zartes Küchlein mit cremigen Karamellgeschmack. Mmmmhhhh…
Mit einem mal war ich wieder Kind und bekam von meiner Oma ein “Yes-Tortie” (zwar ohne Geburstagskerze, aber man kann ja nicht alles haben).

Gibt’s nix neues? 13Nov06 | 0

Tja, hier auf der Seite ist ja nun seit geraumer Zeit tote Hose. Man mag es auf Lustlosigkeit schieben oder auch einfach auf fehlende Kreativitä was thematische Ideen angeht.

Auf jeden Fall ist gerade mieses Wetter, Sprühregen. Im Hintergrund läuft der Soundtrack von “The Last Samurai” und ich trinke mir einen Cappuccino. Alles in allem hört sich das doch recht gemütlich an, oder nicht? Trotzdem geht einem dieses miese Wetter auf den Keks.

Also was gibts Neues?

Dieses Semester habe ich mich für einen eher ungewöhnlichen Sportkurs an der Uni entschieden: Aikido.
Wer nicht genau weiß, worum es sich handelt, dem sei folgende Quelle ans Herz gelegt:
Aikido bei Wikipedia
Es handelt sich bei Aikido nicht um einen Kampfsport, sondern um eine Kampfkunst. Das mag jetzt nach Haarspalterei klingen, doch besteht ein riesiger Unterschied. Bei Aikido steht kein Konkurrenzdenken im Vordergrund, es geht vielmehr um das gemeinsame Lernen und die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung. Aikido bietet einen Weg geistiger und körperlicher Schulung.
Körperliche Fitness, Geschmeidigkeit, Reaktionsvermögen und nicht zuletzt Möglichkeiten der Selbstverteidigung werden bei Aikido genutzt.
Bis jetzt macht es großen Spaß und ich überlege bereits, ob ich nächstes Semester noch etwas gewagteres machen soll…
Japanischer Stockkampf würde mich ja schon faszinieren ;)